Books

Haben wir kein deutsches Wort dafür?

Warum Books? Hat die wunderschöne deutsche Sprache keine eigene Bezeichnung dafür? Hat nicht Gutenberg, ein Deutscher, sogar den Buchdruck erfunden? Muss man jetzt alles „verenglischen“? Nein! Aber ich gebrauche die Bezeichnung Book bewusst auf Grund eines Experiments. Ich habe auf meinem Weg eine Abzweigung gesehen. Auf dem Richtungspfeil steht: „E-Books – Unbefestigte Straße! Betreten auf eigene Gefahr!“ Warum wieder pragmatisch sein? 500 Jahre nach Gutenberg ist es an der Zeit, eine Abzweigung zu nehmen. Wir stehen am Anfang des Weges,  was wird uns begegnen? Bitte anschnallen, es wird spannend :)

Meine E-Books:

 

Gottes böse Kinder

Mit diesen wunderbaren Augen hat mein Thriller „Gottes böse Kinder“ das Licht der Welt erblickt.

 Die lange Zeit des Grübelns, Schreibens, Korrigierens und Verlag suchens ist vorbei. Ich freue mich sehr, Ihnen meinen ersten Thriller „Gottes böse Kinder“ präsentieren zu dürfen, der mit Hilfe von Chichili Publishing das Licht der Welt erblicken durfte. Als eingefleischter E-Book Fan bin ich sehr stolz darauf, diesen Verlag an meiner Seite zu haben, der sich sich als erster Verlag in Deutschland auf das Publizieren von E-Books spezialisiert hat.

Sie können „Gottes böse Kinder“ über alle gängigen Kanäle wie Amazon, Thalia.de, buch.de,iBookstore, usw. usw. für 5,99 Euro (also einem echt fairen E-Book Preis) herunterlanden.

Doch nun genug der technischen Details. Hier eine kurze Zusammenfassung:

Der Wissenschaftler Max Winter ruft auf seiner heimlichen Suche nach dem wahren Ursprung des Islam fanatische Glaubenshüter auf den Plan. Seine Tochter, die Journalistin Marjam Winter, kommt bei ihren Recherchen im Irak zufällig hinter seine brisanten Forschungen und macht sich damit ebenfalls zur Zielscheibe. Doch sie soll nicht in aller Heimlichkeit ermordet werden. Unschuldig wird sie in einen verheerenden Terroranschlag verwickelt. Nun steht nicht nur ihr Leben auf Messers Schneide, sondern auch der Frieden des ganzen Landes. Um zu überleben, muss sie in einen tiefen Abgrund steigen, wo das wahre Böse und ein streng gehütetes Geheimnis auf sie warten.

Besonders freuen würde es mich, wenn Sie Ihre Fragen, Kommentare, Lob oder Kritik direkt an mich richten würden. Entweder im Kontaktfeld direkt auf dieser Seite oder per E-Mail.

 

Rhein-Crime in short I

Bild Todes Ley

Mein erster Rhein-Krimi als E-Book ist da! Ihr könnt das E-Book auch auf eurem Rechner, Tablett oder Android-Handy herunterladen. Dazu müsst ihr auf amazon.de das Kindl-Lese-App kostenlos herunterladen. Kindl-Lese-Apps. Dies ist eine Anwendung, die euch das Lesen der amazon E-Books ohne E-Reader ermöglicht.

„Wo viel Licht ist, ist starker Schatten.“ Dieser Spruch von Goethe und Aghata Christies Buch „Das Böse unter der Sonne“ haben mich zu meiner Kurzgeschichten-Reihe inspiriert. Denn verbirgt sich das Böse nicht gerade hinter einer schönen Maske? Tummelt sich das Böse nicht auch an den schönen Unfern des Rheins?

Meine erste Kurzgeschichte aus der Reihe ein „Reise-Kurzkrimi“ für unterwegs, soll den Rhein-Mensch und den Rhein-Gast auf höchsten 20 Seiten, bei einem Glas Wein, einer Rast am Ort des Verbrechens oder während der Reise Kurzweil und Unterhaltung verschaffen.

Ich wünsche euch gute Unterhaltung!

P.S. Todes-Ley hat beim ersten deutschen E-Bookpreis den 15. Platz belegt und ist in der Anthologie „B.O.E.P. – Best Of Electronic Publishing 2011“ erschienen :-)

 

Leseprobe

Am Rand der Klippe ließ sich Anna auf ihre Knie fallen und starrte in das Tal. Der Rhein floss in der Sonne glitzernd, gemächlich dahin, als wäre nichts geschehen. Keine Wolke befleckte den tiefblauen Himmel. Das Pfeifen eines Zuges, der tief unter ihr am Fuß des Felsens vorbeidonnerte, hallte zu ihr hinauf. An den Hängen entlang des Rheins schmiegten sich Reben und Wälder bis zu den steilen, kantigen Klippen empor, auf denen festverankert dunkle Burgen aus uralten Zeiten in den Himmel ragten. Stahleck, Schönburg, Rheinfels. Früher kriegerisch, unnahbar, herrschaftlich, heute friedlich, romantisch, idyllisch. Anna brauchte sich nur nach vorne zu beugen. Dann stürzte sie hinab und zerschellte an den Klippen. Dann verschwand auch ihr geschundener Körper unter den Wipfeln der Bäume, unter dem Gestrüpp aus dichten Dornenbüschen. Wie Sonjas Körper! Und in der Nacht, wenn alle schliefen, rollte ihr Körper weiter den Hang hinab. Wo schwere Güterzüge sie in tausend Stücke rissen. Wie Thomas‘ Körper in jener Nacht! Dieser Idylle wegen mussten beide sterben.

„Anna, lass uns gehen! Jetzt wird alles wieder gut! Wir halten zusammen“, sagte Emily mit sanfter Stimme. Emily hatte sich beruhigt. Sie saß hinter Anna auf einem Felsen, der unter einem Baum aus der Erde ragte. Anna wollte sich nicht herumdrehen zu dieser Frau, die ihre Schwester war. Was war nur mit Emily geschehen?

Als Mutter auf dem Küchentisch Vaters Abschiedsbrief fand, war Emily elf und Anna neun Jahre alt gewesen. Ab diesem Tag wurde alles anders.

 

Rhein-Crime in short II

Mein zweites E-Book „Der süße Kuss“ ist auf amazon verfügbar!

Schokoladig und gemein! Meine zweite Kurzgeschichte aus der Reihe „Reise-Kurzkrimi“ führt Sie zu einer schokoladigen Hochzeit am Niederwalddenkmal, die … doch lesen Sie selbst!

 

Leseprobe:

Sie könnte sich vierteilen. Was sollte sie nur tun, wenn die Asbachpraline schmolz? An alles hatte sie gedacht, nur nicht an diese Hitze. Dabei war es Hochsommer. Das war zu dumm, zu banal, zu lächerlich!

Diana hatte sich eigens für diesen Tag den kleinen Beutel nähen lassen. Er war aus derselben cremefarbenen Wildseide wie ihr Hochzeitskleid und umschloss diese eine Praline. Arnes Lieblingssorte. Zartbitter Schokolade flüssig gefüllt mit Zuckerkruste. Aber warum in aller Welt hatte sie diese Hitze nicht eingeplant? Analysieren, kalkulieren, rechnen waren doch ihre Stärken. Jetzt musste sie zusehen, wie sie die Praline vor der Sonneneinstrahlung schütze, und hoffen, dass sie hielt, bis es soweit war. Sie legte ihre linke Hand auf Arnes Rücken. So hing der Pralinenbeutel, den sie mit einem hellgrünen, seidenen Band um ihr Handgelenk gebunden hatte, im Schatten seiner breiten Schultern.

Sie liebte ihn so sehr, dass sie meinte, in ihren Adern flösse Arne statt Blut. All ihre Gedanken waren mit ihm verschmolzen, ihr ganzes Dasein mit ihm verwoben. Sie hatte all ihr Können, all ihre Kraft für ihn und die Sektkellerei seiner Familie eingesetzt, um ihn an sich zu binden. Für immer und ewig! Wäre „Liebe“ doch kein Wort sondern eine Zahl. Dann könnte sie ihre Liebe einfach mit unendlich potenzieren, statt Tag für Tag dafür zu kämpfen. Nie im Traum hätte sie daran gedacht, dass sie ihn trotz all dieser Mühe so schnell verlieren könnte. Wie naiv sie doch gewesen war!

Rhein-Crime in short III

 Mein drittes E-Book „Rosige Aussichten“ ist auf Amazon verfügbar!

Herr Li aus Shanghai wird auf seiner romantischen Rheinfahrt vor dem Mäuseturm Zeuge eines perfiden Mordes. Lässt sich dieser Mord in China kopieren? Lesen sie selbst ….

Leseprobe:

Herr Li sah, die Hände auf dem Rücken verschränkt, aus dem Fenster seines Shanghaier Büros auf den Huangpu und dachte: „Warum nicht? Rhein oder Huangpu, Fluss ist Fluss.“ Dann setzte er sich in sein weißes Ledersofa und drückte die Playtaste der Fernbedienung.

„Ich weiß nicht, was soll es bedeuten, dass ich so traurig bin …“, erklang die Musik, der er mit Ying Ying vor zwei Wochen auf der Rheinfahrt bei Rüdesheim gelauscht hatte. Im Hintergrund war ihr Lachen zu hören, doch er hatte sich davor gehütet, sie zu filmen. Auch Naturaufnahmen bargen Erinnerungen. Der in der Sonne glitzernde Rhein, die kleinen Ortschaften, wie Perlen an einer Schnur gereiht, die Weinberge, die „Langnasen“, die alle gleich aussahen.

Die Kamera schwenkte von den mit Wein bewachsenen Hügeln auf den Mäuseturm, an dem sie gerade vorbeifuhren. Er zielte mit der Fernbedienung auf den Bildschirm. Gleich würde die Szene kommen, die ihm wie ein Wink des Schicksals vor die Linse gekommen war. Stopp. Er sah drei Leute in einem Schlauchboot sitzen. Zwei Frauen und einen Mann. Er Zoomte näher. „Ein waghalsiger Plan“, dachte Herr Li kopfschüttelnd. Mit einer kleinen Optimierung hatte er längst seinen eigenen Plan daraus gemacht. Er war neben der Mörderin der Einzige, der davon wusste. Doch warum es zu diesem Mord kam, das blieb für Herrn Li wohl für immer im Dunkeln.

 

Die Geschichte nahm ihren Lauf, als sich Hagen Scholl auf die Stelle des Winzermeisters in Martha Grafs Weingut bewarb …

 

Schneewittchen und die schiefen Zähne:

Ein Märchen für große und kleine Kinder mit Humor

 

Wenn ein verrücktes Pony durch ein Märchen wirbelt, kann da schon das eine oder andere durcheinander kommen. Ein schwerhöriger Jäger beginnt zu zaubern, dem Schneewittchen wachsen schiefe Zähne, der Prinz verliert seinen Verstand, die gute Fee ihr Gedächtnis und der bösen Königin reißt der Geduldsfaden. Wird es Schneewittchen dennoch gelingen, ihren Prinzen zu heiraten?

Leseprobe:

1. Herzog Fleder ohne Maus

Es war einmal ein feiner Herr, der im Schloss des Königs lebte. Sein Name war Herzog Fleder. Fleder ohne Maus! Er war der königliche Zeremonienmeister für die große, königliche Hochzeit zwischen Schneewittchen und dem Prinzen, die am nächsten Tag gefeiert werden sollte. Voller Elan trat er in den Schlossgarten und sprach: „Ja, Ich werde dafür sorgen, dass im Schloss alles blitzt und blinkt!“

Kaum hatte der Herzog das ausgesprochen, fiel sein Blick auf ein paar Ästchen und Blätter, die die Vögel aus dem Beet gescharrt hatten. Flugs schnappte er sich einen Besen, der an der Gartenmauer angelehnt stand und begann zu fegen. Dabei murmelte er: „Was ich am meisten hasse, ist Unordnung und … ROSA. Ja, wenn alles ordentlich und nichts rosa ist, dann ist es perfekt. Und ich liebe perfekt!“

In diesem Augenblick marschierte der Jäger durch das Schlosstor in den Garten. Auf seinem Rücken trug er einen prall gefüllten Sack.

Mit Entsetzen beobachtete Herzog Fleder, wie rosa Federn aus dem Sack herausrieselten und sich in aller Gemütlichkeit auf seinem frischgefegten Weg niederließen.

„Halt! Stehen bleiben!“, rief er erbost. Doch der Jäger ging rosarieselnd weiter seines Weges.

Die Augen des Herzogs verengten sich zu Schlitzen. „He, Sie taube Nuss! Stehen bleiben!“, rief er diesmal lauter. Der Jäger reagierte trotzdem nicht. Da wurde der Herzog ungehalten und packte den Jäger am Kragen. „Was machen Sie da? Sehen Sie denn nicht, dass Sie mir hier mit diesem rosa Zeug alles versauen?“

„Klauen?“, fragte er Jäger erstaunt zurück. „Ich und klauen? Ich bin doch kein Dieb! Ich bin der königliche Jäger!“

Der Herzog bückte sich, hob eine der rosa Federn mit spitzen Fingern auf und fragte: „Und was ist das?“

„Das ist doch kein Gras! Das sind Flamingofedern! Das ist mein Hochzeitsgeschenk für Schneewittchens Kopfkissen“, antwortete der Jäger stolz und stellte den Sack auf den Boden, um dem Herzog sein wunderbares Geschenk zu zeigen.

Der Herzog aber rief entsetzt: „Iiii gitt! Die sind ja alle rosa! Ich hasse Rosa!“

 

Er holte den Besen herbei und drückte ihn dem Jäger in die Hand. „Jetzt wird hier sauber gemacht“, erklärte der Herzog. „Weg mit diesen rosa Fusseln! Los marsch, marsch!“

„Arsch, Arsch?“, wiederholte der Jäger die Worte so, wie er sie verstanden hatte. Zornesröte stieg ihm ins Gesicht. Er fuhr den Herzog an: „Hey, Sie! Wie reden Sie denn mit mir? Sie, Sie …“

„Sie, Sie was? Pikobello will ich das hier haben! Weg mit dem ganzen Rosa! Marsch, marsch“, herrschte er den Jäger an, drehte sich um und ließ ihn mit dem Besen im Schlossgarten stehen.

Der Jäger verstand die Welt nicht mehr. „Er hat es schon wieder gesagt: Ar…“, doch bevor er das ungezogene Wort aussprechen musste, hielt er sich lieber den Mund zu. „O weh! Das sagt man doch nicht! Und für diesen frechen Herzog Fleder soll ich hier kehren? Ganz sicher nicht!“, rief er, schleuderte wütend den Besen in die Ecke, schwang sich den Sack auf den Rücken und marschierte in das Schloss hinein.

Ida und der Eichhörnchenprinz

Die Geschichte einer großen Eichhörnchenliebe:

 

Merkwürdige Dinge geschehen im winterlichen Niederwald. Weder Ida, noch ihre Freundin Gerda oder die anderen Tiere können diese Merkwürdigkeiten erklären. Nur Idas Freund, der Uhu Frieder, weiß,  wer dahintersteckt. Doch es ist gefährlich, Ida in das Geheimnis des verzauberten Eichhörnchenprinzen und einer großen Eichhörnchenliebe einzuweihen, denn die Spione des Waldgeistes lauern überall.

Leseprobe:

Es war am Abend des 1. Dezembers auf dem großen Hügel im Niederwald, wo die vielen Eichen wachsen. Zwischen den Ästen eines mächtigen Eichbaums, in einer geräumigen Höhle, in dem einst eine Spechtfamilie gelebt hatte, machte es sich Ida, die junge Eichhörnchendame bequem. Sie lächelte zufrieden. Schon bald würde der strenge Frost des Winters das Leben im Wald zum Erstarren bringen. Aber für Ida war das eine gute Zeit. Endlich durfte sie sich von den Strapazen des letzten Jahrs erholen. Unermüdlich hatte sie Eicheln, Bucheckern, Nüsse und Samen gesammelt. Diese hatte sie alle sorgfältig unter einer Wurzel der großen Tanne nahe dem vergessenen Steinbruch in einer unterirdischen Höhle versteckt. So viele, dass sie es sich sogar leisten konnte, in den kürzesten und dunkelsten Tagen, die bevorstanden, Gäste einzuladen. „Das wird ein Riesenspaß“, rief sie, rückte das Laub in ihrer gemütlichen Sitzecke zurecht und legte sich gleich zur Probe auf die himmlisch weiche Matratze. Doch was war das? Den harten Boden konnte sie immer noch fühlen. Mit einem Satz sprang sie auf. „Ida, Ida“, schimpfte sie mit sich selbst, „das hast du schon besser hinbekommen.“ Flugs schlüpfte sie aus der Öffnung ins Freie und sauste den rauen, griffigen Stamm ihrer alten Eiche hinunter. Das Laub des Waldbodens raschelte unter ihren Pfoten. Schneegeruch lag in der Luft, ohne dass sich bisher eine einzige Flocke gezeigt hätte. Ida schüttelte sich und plusterte ihr rotes, flauschiges Fell auf, um die Kälte, die ihre zarten Beine emporkroch, abzuwehren. Jetzt aber schnell! Sie hüpfte zu dem hundertjährigen Baumstumpf, wo die Eichhörnchen des Niederwaldes ihrem König huldigten. Dort sammelte sich in einer flachen Kuhle das Laub der krummen Buche.  Ida hatte ein absolutes Faible für dieses Buchenlaub. Schnell, husch, husch, raffte sie eins, zwei, drei, vier Blätter auf und kehrte um. Doch da sah sie vor sich auf einem abgestorbenen Ast, der ihr den Weg versperrte, eine Decke aus samtweichem Moos liegen. Wer konnte da widerstehen? Sie deponierte ihre Buchenblätter neben sich auf dem Boden und löste geschickt ein drei Eichhörnchenpopos großes Stück des Mooses von dem morschen Ast. Freudig packte sie ihre Blätter darauf und marschierte mit übervollen Pfötchen zu ihrer Eiche zurück. Ihre wertvolle Fracht umklammert, näherte sie sich ganz behutsam, ganz langsam, Schritt für Schritt ihrem Baum. Was für ein Glück, war es gleich geschafft. Denn ein Eichhörnchen sollte niemals so langsam am Waldboden entlangkriechen. Da hörte sie plötzlich ein lautes Rascheln neben sich. Ihr Herzchen blieb beinahe stehen. „Der Fuchs!“, war ihr erster Gedanke.

 

 

 

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